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           © 2009 Stefan Naß


Ausleitungsmedium „Haut“ – damit ist zunächst einmal unsere Haut als Ausleitungsorgan angesprochen. Das die Haut auch als „dritte Niere“ bezeichnet wird, davon haben Sie vielleicht schon einmal gehört.

Unser Körper nutzt die Haut unterstützend zur Ausscheidung von z.B. Stoffwechselschlacken (z.B. Säuren), Umweltschadstoffen und Fremdorganismen (z.B. Bakterien), wenn er sie auf andere Weise (z.B. Ausleitung über Nieren, Darm) nicht ausreichend entsorgen kann.

Diese Fremdstoffe können über die Haut aber zumeist nicht direkt ausgeschieden werden. Sie müssen zunächst durch die körpereigenen Abwehrsysteme neutralisiert werden. Dazu sind oft Entzündungsprozesse notwendig.

Ein Beispiel: Bei einer Verletzung können Bakterien in tiefere Hautschichten eindringen. Diese Fremdkeime können nicht so einfach wieder aus der Haut geschleust werden. Sie werden zunächst vom Immunsystem als körperfremd erkannt und von einem Heer von Abwehrzellen angegriffen und gefressen (Freßzellen). Diesen Vorgang spüren wir als entzündlichen Prozeß mit Fieber und Eiterbildung. Das vegetative Nervensystem reagiert auf die Temperaturerhöhung und veranlaßt unsere Schweißdrüsen zur verstärkten Schweißproduktion, welche den Eiter an die Hautoberfläche spült, wo er ausgeschieden werden kann.

Viele heutige kosmetische Probleme sind ursächlich Ausscheidungsprobleme. Also Symptome eines Übermaßes von z.B. Säuren und Stoffwechselschlacken, mit denen die Hauptauscheidungsorgane (z.B. Nieren, Darm) alleine nicht mehr fertig werden.

Je nach Veranlagung

•  kann es durch eine Überaktivität des Ausscheidungswegs „Schweißdrüsen“ und als Folge des übermäßigen Schwitzens zu trockener und spröder Haut,

• über eine Überaktivität des Ausscheidungswegs „Talgdrüsen“ zur verstärkten Pickelbildung

•  oder über die beschleunigte Teilung der Kopfhautzellen zur verstärkten Schuppenbildung kommen.

Das sind nur einige kosmetische Beispiele, an denen das Phänomen „Ausleitungsorgan Haut“ besonders deutlich und die Grenzen der „Oberflächenkosmetik“ sichtbar werden.

Neben kosmetischen Maßnahmen ist in diesen Fällen oft auch eine Darmsanierung angezeigt. Wir empfehlen hierzu das Nahrungsergänzungsmittel COLON CLEAN forte.

      Colon Clean forte Dose

COLON-CLEAN forte ist ein reines Naturprodukt zur sanften Darmreinigung und nachhaltigen Entgiftung. Es enthält pflanzliche Ballaststoffe (Alginate, Konjakwurzel, Guarkernmehl ), vitalstoffreiche Meeresalgen (Braunalge „Ascophyllum nodosum“, Kalkalge „Lithothamnium calcareum“) sowie Binnenwasseralgen(Chlorella- und Spirulina-Algen).

Ausführliche Informationen zu diesem Naturprodukt finden Sie unter:

www.colon-clean-forte.de

Bei unbelasteten Menschen ist die Ausleitungsfunktion der Haut nur relativ schwach z.B. an dem Ausleitungsmedium „Schweiß“ feststellbar. Unser Körperschweiß enthält immer auch geringe Mengen an z.B. Harnstoff und Harnsäure (siehe Homepage www.uebermaessiges-schwitzen.de).

      Baby

Besonders deutlich dagegen kann man die Ausleitungsfunktion der Haut beim noch ungeborenen Kind im Mutterleib „beobachten“. 9 Monate taucht der Fötus (Fetus) im Fruchtwasser seiner Mutter. Er wird über die Nabelschnur mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Die Schlacken des fetalen Stoffwechsels (z.B. Säuren) werden überwiegend über die Haut ausgeschieden. Sie werden vom basischen Fruchtwasser aufgenommen und neutralisiert. Der Stoffwechsel der Mutter erneuert rd. alle 3 Stunden das Fruchtwasser und hält den basischen pH-Wert (ca. 8,5) permanent aufrecht. Besonders eindrucksvoll: Trotz der monatelangen Zeit unter Wasser, kommt das Baby mit einer samtweichen Haut zur Welt.

      Startbild 2 Website Baden wie ein Baby

Baden wie ein Baby – für kosmetische Anwendungen haben wir das spezielle Badepulver „ANTI-aging Basen + AL“ entwickelt.

      Möwe und Anti-aging Basen+AL Dose

Das Vollbad ist die wichtigste Anwendung, weil es die größte Hautfläche erreicht und aktiviert. Es sollte eine Temperatur zwischen 35 und 40 Grad haben. Pro Vollbad muß man mit 3 bis 4 gestrichenen Eßlöffeln „ANTI-aging Basen + AL“ rechnen. Damit erreichen Sie einen ph-Wert des Badewassers von ca. 8,5 (analog dem Fruchtwasser, siehe Kapitel „Baden wie ein Baby“).

      Badende Frau

Ihr Wellness-Bad ist nun angerichtet und Sie können ausgiebig entspannen. Selbst eine Stunde Badedauer ist in unserem Basenbad in der Regel kein Problem. Im Gegenteil – der entsäuernde Effekt ist hinterher gut meßbar. Mit einem ph-Wert von z.B. 7,5 ist das Badewasser deutlich saurer geworden.

      badender Mann

Zutaten nach INCI:

Sodium Bicarbonate, Sodium Carbonate, Maris Sal, Bolus Alba, Algae, Lithothamnium calcareum, Silica, Parfum plant.

(International nomenclature of cosmetic ingredients)

Ausführliche Informationen zu diesem Produkt finden Sie in den obigen Kapiteln.