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           © 2009 Stefan Naß


Die Begriffe „Dampfbäder“ und „Sauna“ werden im allgemeinen Sprachgebrauch oft synonym verwandt.

Hier sollen unter „Dampfbäder“ „spezielle Schwitzbäder mit Wasserdampf“ verstanden werden.

      Dampfbaden

Die Anreicherung des Raumes mit Wasserdampf erreicht man durch sog. Dampfstöße. In regelmäßigen Abständen gießt man mit einer Schöpfkelle etwa ¼ Liter Wasser auf z.B. heiße Steine.

      Aufguss

So erreicht man eine Luftfeuchtigkeit von 100 % und Temperaturen zwischen 45 und 50 Grad Celsius. Durch die Dampfstöße wird Schweißproduktion der „Badenden“ noch stärker angeregt als in einer trockeneren Saunaluft.

Die Verweildauer im Dampfbad sollte immer so kurz sein, daß sie weit unterhalb der Schwelle einer möglichen Herz-Kreislaufbelastung liegt. Da muß man sich individuell vorsichtig „herantasten“.

Nach dem Dampfbaden ist in der Regel zur Abkühlung des stark erhitzten Körpers ein kurzer Sprung ins Kalt- oder Freiluftbad angesagt.

Nach diesem Kaltbad sollte der Körper noch genügend Wärme für eine kurze Kaltwasseranwendung haben. Man sollte kurz kalt duschen und den Körperschweiß wegspülen.

      Duschen

Anschließend sollte man sich mindestens eine halbe Stunde Ruhe gönnen.

      Foto Ruhe pm01664985

Beim Besuch eines Dampfbades sollten Sie gesund sein. Insbesondere Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen sollten es meiden. Der Wechsel zwischen Schwitzphase und Kaltbad wirkt für sie belastend. Im Zweifelsfall fragen Sie lieber Ihren Arzt.

Das Dampfbaden soll vor allem das Immunsystem anregen und gegen Erkältungskrankheiten abhärten.

Als Ergänzung zum Dampfbadbesuch empfehlen wir Ihnen, das Immunsystem mit den VINObene OPC-Vitaltabletten supportiv zu unterstützen.

      Frau mit Sprechgarnitur

Ausführliche Informationen zu diesem Nahrungsergänzungsmittel finden Sie unter:

www.vinobene.de

Bei Fragen zu VINObene stehen wir Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Verfügung (siehe Kapitel „Service“).