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           © 2009 Stefan Naß


Die junge Dame auf unserem Foto sieht sehr entspannt und relaxt aus. Doch wann hat man dazu schon mal die Gelegenheit ?

Im Gegenteil: Unser modernes Arbeitsleben ist sehr hektisch geworden (z.B. Termindruck, ständige Leistungskontrollen). Zudem verändert sich das soziale und wirtschaftliche Umfeld immer rascher (z.B. Globalisierung, Finanzkrise, Strukturwandel). Es stellt immer höhere Anforderungen an uns und wir geraten immer öfter in Streßsituationen. Das bleibt nicht ohne Wirkung.

      abgespannter Mann

• körperlicher und psychischer Streß:

Die Herzfrequenz steigt, der Blutdruck erhöht sich, die Atmung beschleunigt sich, der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren (wir müssen öfter „Wasserlassen“), die Magensäureproduktion wird angeregt (wir bekommen „Sodbrennen“) und fangen an, verstärkt zu schwitzen („Hautübersäuerung“).

Oft nehmen wir dann zur Beruhigung „Süßigkeiten“ zu uns oder trinken „in Ruhe erstmal einen Kaffee“. Das sind aber starke Säurebildner. Folge: Wir übersäuern noch weiter.

• Oxidativer Streß:

Der beschleunigte Körperstoffwechsel und die erhöhte Atemfrequenz führen zu einem verstärkten Auftreten „Freier Sauerstoffradikale“. Ohnehin sind wir schon mit Freien Radikalen aus Schad- und Giftstoffen, die z.B. über die Ernährung (z.B. Konservierungsstoffe), über die Haut (z.B. Chemie in Kleidung) oder über die Atemluft (z.B. Abgase, Smog), in unseren Körper gelangen, genügend belastet. Wenn unsere Abwehrsysteme (=Antioxidantienketten) jetzt nicht ausreichen, kommt es zum „Oxidativen Streß“.

Erklärungen und Ausführungen zu den Begriffen „Freie Radikale“ und „Antioxidantien“ finden Sie im Kapitel „Anti-Aging“.

Die „entspannende Zigarettenpause“ verstärkt bei Rauchern den oxidativen Streß noch weiter.

Wir empfehlen Ihnen in Streßsituationen

• unsere ANTI-aging OPC-Vitaltabletten:

      werbefoto

Für eine ausreichende Versorgung mit Antioxidantien als Prävention gegen oxidativen Streß.

Ausführliche Informationen zu diesem Produkt finden Sie bei Bedarf unter: www.anti-aging-opc.de

• unser ANTI-aging Basen + AL Badepulver:

      Möwe und Anti-aging Basen+AL Dose

Zur Ausleitung streßbedingter Übersäuerung. Damit lassen sich ganz hervorragend, z.B. vor dem Zubettgehen, ausgiebige Entspannungsbäder durchführen. Pro Vollbad reichen 2 bis 4 gestrichene Eßlöffel Basenpulver.

      badender Mann

Man beginnt mit angenehm warmen Wasser auf Höhe der Körpertemperatur (36 bis 37,5 Grad Celsius). Dann läßt man soviel heißes Wasser zulaufen, bis die gewünschte Badetemperatur erreicht ist (z.B. 40 Grad Celsius).

      Badende Frau


Das warme Wasser erweitert die Blutgefäße. Das Blut fließt verstärkt vom Körperinnern zur Haut. Das regt den Kreislauf an. Der Körper nimmt die Wärme dankbar auf. Das Wohlbefinden wird gesteigert.

Selbst über eine Stunde Badedauer ist in unserem Basenbad in der Regel kein Problem. Im Gegenteil man entsäuert seinen gestreßten Körper und hat hinterher ein „schönes Hautgefühl“.

Nach dem Bad reiben Sie bitte Ihren Körper mit einem feucht-kühlen Waschlappen ab. Das schließt die Hautporen wieder und die Wärmeabgabe durch die Haut wird behindert.

      Waschen mit Waschlappen


Anschließend sollten Sie sich, z.B. wohlig eingehüllt in einen Bademantel, mindestens eine halbe Stunde Ruhe gönnen.

      Foto Ruhe pm01664985

Sollten Sie sich hinterher immer noch „ein wenig gestreßt“ fühlen, empfehlen wir Ihnen die Anwendung des Akupressur Sana Band.

      Sana-Band

Dieses Akuppresurband für die Handgelenke kann vor dem Zubettgehen angelegt werden und entfaltet seine wohltuende Wirkung dann quasi „im Schlaf“. Wie das SANA Band angelegt wird, erfahren Sie bei Bedarf unter www.sana-band.de

Die Anwendung ist dort sehr anschaulich beschrieben und von jedem beherrschbar. Das Sana Band ist eine gute Hilfe bei Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen.